Das Einzige, was wir haben, ist unsere Stimme

Sonntag, 23. Januar, 11.00 Uhr

Tibetanische Sans-Papiers in der Schweiz.

Eine dunkle Bühne – in der Mitte ein Lichtkegel. Dort sitzen zehn Tibeter*innen und fünf Schweizer*innen. Sie alle kämpfen gegen die unmenschliche Situation der tibetischen Sans Papiers in der Schweiz. Die einen als direkt Betroffene, die anderen als Pat*innen. Sie beginnen zu erzählen: von Heimweh, Verhaftung, Gefängnis, beschreiben Asylunterkünfte unter der Erde und Absurditäten eines Lebens ohne Papiere, schildern Schikanen, abgelehnte Gesuche und lassen uns teilhaben an ihren Ängsten, ihrer Wut und Ohnmacht und an ihren Träumen und Hoffnungen.

Anschliessend Diskussion: Carla Rossi, Moderation; Pema, Protagonistin aus dem Film; Malou Hill GSTF (Gesellschaft Schweizerisch Tibetische Freundschaft), Heidi Schmid, Regisseurin.

Regie Heidi Schmid und Christian Labhart

Reservationen können online vorgenommen werden.
Eintritt frei (Kollekte)